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Sprache und Pflege |
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Ohne Kommunikation
gibt es keine Pflege. Wenn Menschen andere Menschen pflegen, sprechen sie mit
ihnen. Um pflegen zu können, sprechen Pflegende zugleich miteinander und mit anderen
Berufsgruppen. Im Alltag bleibt
häufig wenig Zeit, darüber nachzudenken, wie das, was wir sagen, bei
Patienten/Bewohnern und Mitarbeitern ankommt und was bestimmte
Ausdrucksweisen bei anderen auslösen können. Das Tagesseminar
führt in die vielfältigen Zusammenhänge von Sprechen und Pflegen ein.
Gemeinsam nehmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alltägliche Situationen
und Gespräche in den Blick und trainieren ihre sprachliche Wahrnehmung. Die
Pflegekräfte erleben an praktischen Fallbeispielen, wie wichtig eine
angemessene Sprache in der täglichen Pflege ist. Schrittweise vertiefen sie
ihr Wissen über den Einfluss von Sprache auf die Qualität der Beziehung zu
Bewohnern/Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern. Sie denken neu über
den Sprachgebrauch in der Pflege nach und finden gemeinsam Ideen für eine
gesundheitsfördernde Kommunikation in der täglichen Arbeit. Gezielt wählen
sie Worte, die wertschätzend und stimmig sind, Worte, die aufbauen, Mut
machen und stärken. Inhalte:
Alle
Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten schriftliche Unterlagen und eine
Teilnahmebescheinigung. Dauer:
Tagesseminar (z. B. von 8.30 - 16.30 Uhr) |